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Unsere Zusatzmodule für Ihr Unternehmen(Programmierung, Softwareentwicklung © by k&k consulting, Brandenburg) Warum IdentifikationModerne Lager- und Produktionsstrukturen fordern die Verknüpfung von Material- und Informationsfluss. Gelöst wird diese Forderung durch den Einsatz unterschiedlicher Identifikationssysteme, die in optische und elektronische unterschieden werden. Die optischen Systeme, auch Balken- oder Barcode genannt, überwiegen dabei mit einem Anteil von ca. 75%. Der Grund sind die geringen Erstellungskosten und der einfache Weg gedruckte Daten zu lesen. Parallel zu den Strickcodes haben sich Matrixcodes entwickelt.
Zu häufig eingesetzten Barcodes zählen Code 39, EAN und Code 128. BarcodesCode 39 ist ein alphanumerischer Barcode, darstellbar 0-9, 26 Großbuchstaben, sieben Sonderzeichen. Jedes Zeichen besteht aus 9 Elementen.
Code 128 ermöglicht den vollen ASCII-Zeichensatz darzustellen. Zur Darstellung wird zwischen Zeichensätzen A, B und C unterschieden, die je nach Problemstellung zu verwenden, auch gemischt anzuwenden sind. Jedes Zeichen besteht aus 11 Modulen.
EAN 13 ist ein numerische Code, darstellbar 0-9. Jedes Zeichen besteht aus 11 Elementen, Striche und Lücken tragen Informationen. Es können nur acht oder 13 Zeichen dargestellt werden. Genaue Code-Spezifikationen können bei nationalen EAN-Verbänden angefordert werden. Barcode, Labels und EtikettenGeneriert werden die verschiedensten Labels und Etiketten aus der myfactory Anwendung heraus. Unterschiedliche Etikettenlayouts stehen dabei zur Verfügung. Die Layouts, gespeichert in einem XML-Template, können individuell angepasst werden. Der Druck erfolgt auf Etikettendrucker mit EPL oder ZPL Emulation. Der Druckdatenstrom wird nativ auf die Drucker geleitet. Für nachfolgend aufgeführte Module der myfactory Software steht eine Labeledition zur Verfügung.
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